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Internationale Aero-Auction

Peter Freiherr von Zschinsky - AeroAuctioneer - Stettberg 1 - D- 88518 Herbertingen
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Lot Nr. ST-0001     

Messerschmitt Me 109 C4K

Messerschmitt Me 109 C4K
Baujahr / Year of Constuction: 1944 Betriebszeit / Runtime: 400 hours Triebwerk / Engine: Motor Rolls Royce Merlin 500-45 with 58 hours since last inspection Standort / Location: airworthy USA. More than 10 years of most careful restoration Bemerkung / Note : many repair parts, tools and appliances limit price: make offer / gegen Gebot

Hersteller: Messerschmitt AG (hier: Spanische Flugzeugwerke, Sevilla) - Besatzung: 1 - Geschwindigkeit: 635 Km/h - Gipfelhöhe 12.500 m (10.500 m) - Reichweite: 850 Km (765 Km) Spannweite: 9,92 m - Länge: 8,94 m - Höhe: 2,60 m - Gewicht: 2.275 Kg (2.655 Kg) - Abfluggewicht: 3.650 Kg (3.150 Kg) - Triebwerk: mit 1.475 Ps (Rolls Royce Merlin 500 mit 1.600 Ps)

Die Messerschmitt Bf-109 war damals das wichtigste Jagdflugzeug der deutschen Luftwaffe. Von 1937 bis 1945 wurden ca. 35.000 Stück gebaut; mehr als von jedem anderen Jäger im 2. Weltkrieg.


Beschreibung:

Der Entwurf der Bf-109 geht auf das Jahr 1934 zurück. Der Prototyp flog 1935. Den internationalen Trend mitbestimmend wurde das Jagdflugzeug als ein freitragender Ganzmetalldecker mit einziehbarem Fahrwerk ausgelegt.

Im spanischen Bürgerkrieg erhielten die ersten Serienflugzeuge bei der “Legion Condor” ihre Feuertaufe. Die gesammelten Erfahrungen schlugen sich in der Bf-109 E nieder, die bis 1941 das Gros der deutschen Jagdverbände bildete. Verluste in der Luftschlacht um England beschleunigten die Einführung eines leistungsstärkeren Nachfolgemusters. Ab Ende 1942 wurde die Bf-109 F vom schwerer bewaffneten G-Modell abgelöst. Die deutschen Jagdgeschwader in der UdSSR und Afrika erhielten dieses als erste. Obwohl ab 1944 von leistungsstärkeren Flugzeugen überholt, blieb die Bf-109 bis zum Kriegsende im Einsatz.

1943 wählte Spanien die Bf-109 G zur Lizenzproduktion aus und baute bis 1951 etwa 150 Zellen durch Firma CASA. Da die bestellten Daimler-Benz-Triebwerke Spanien wegen der Kriegswirren niemals erreichten, ersetzte man sie 1953 durch Motoren von Rolls Royce (Bf-109 G-2). Zu diesem Zeitpunkt als reiner Jäger veraltet, wurde sie zum Jagdbomber umgerüstet. 1957 flog die spanische Luftwaffe in den afrikanischen Kolonien Einsätze. Ende 1963 wurden die letzten Einheiten der Bf-109 aufgelöst.

Ihren letzten “Einsatz” flogen die Maschinen 1968 im Film “Luftschacht um England”.


Flugmotor DB 603 :

Hersteller: Daimler-Benz, Untertürkheim - Baujahr: 1942 bis 1944 - Anzahl: 8.758 Stück - Zylinder: 12 - Hubraum: 44,5 Liter - Bohrung: 162 mm - Hub: 180 mm - Startleistung: 1.750 Ps (1.285 kW bei 2.700 U/Min.) - max. Verbrauch: 565 l/h - Nennleistungshöhe: 5.700 m - Gewicht: ca. 1.000 Kg -

Aufbau: Leichtmetall-Kurbelgehäuse mit 2 unter 60° angeschraubten Zylinderblöcken, hängender Einbau, Druckwasserkühlung, Einspritzeinrichtung, Ladedruckregel

Eingebaut in z.B. : Messerschmitt Me 410, Heinkel He ... , Dornier Do 335, Focke-Wulf Ta 152


Verwendete Motoren bei der Me 109:

Rolls-Royce Kestrel (695 PS) - Jumo 210 (A bis D) - Jumo 210 E (670 Ps) - DB 600 (800 Ps) - DB 601 (1.175 Ps bis 1.350 Ps ) - DB 603 (1.750 Ps) - DB 601 - DB 605 A (1.475 Ps) - Rolls Royce Merlin (1.600 Ps)


Geschichte der Entwicklung der Me 109:

1934 vergab das Reichsluftfahrtministerium Aufträge zur Entwicklung des Prototyps eines einsitzigen Jagdflugzeuges an die Firmen Arado ("Ar 80 V-1"), Heinkel ("He 112 V-1") und Focke-Wulf (Fw 159 V-1"). Messerschmitt verwendete zur Konstruktion die Erfahrungen, die durch die "Bf 108" gesammelt worden waren. Man optimierte bei Messerschmitt die Flugzeugzelle, reduzierte ihr Gewicht und versah sie mit dem stärksten Motor, der zu jener Zeit verfügbar war. Weil Motoren der Firmen Junkers und Daimler-Benz noch im Entwicklungsstadium waren, mußte man auf einen aus England stammenden Rolls-Royce mit ca. 695 PS zurückgreifen. Zu dieser Zeit bestanden noch Handelsbeziehungen zu England.

Die ersten Flugerprobungen der noch unbewaffneten "Bf 109 V-1” fanden 1935 statt. Messerschmitt baute parallel dazu an weiteren Verbesserungen, die mit deutschen Motoren "Jumo 210" der Firma Junkers ausgerüstet waren. Deren Zylinder waren in hängender V-Anordnung konstruiert. Die Tragflächen waren mit große Landeklappen ausgestattet, um die Langsamflugeigenschaften zu verbessern, ferner mit großen Querrudern, um die Manovrierfähigkeit zu optimierten. Bei der Grundkonstruktion handelt es sich um einen freitragenden Tiefdecker mit einholmigen Tragflügeln, die heute noch bei Flugzeugen aktuell sind. Die "Bf 109" war das erste Jagdflugzeug der Luftwaffe mit Einziehfahrwerk und das erste Ganzmetalljagdflugzeug der Welt. Die Ergebnisse waren gegenüber den Mitbewerbern so überragend, dass Messerschmitt den Zuschlag bekam.

Erst bei der "V-3", die als Muster für die Serienfertigung der "Bf 109 A" dienen sollte, wurden zwei MG 17 eingebaut. Bei der "Me 109 V-4" wurde ein drittes MG eingebaut, welches durch die hohle Propellernabe aus dem Motor feuerte. Ferner wurde dann der neue "Jumo 210 B" Motor eingebaut, später kam der stärkere "Jumo 210 D" zum Einbau und dann der "Jumo 210 E" bei der "Me 109 B-2" mit 670 PS.

Diese "B-2" Maschinen waren auch die ersten "Me 109", die 1937 im Kampfeinsatz bei der "Legion Condor" im spanischen Bürgerkrieg zur Unterstützung des Faschisten Franco eingesetzt wurden.

Im laufe der Zeit wurden weitere Verbesserungen am Korpus, den Tragflächen und vor allem der Bewaffnung vorgenommen, bis der neue leistungsstärkere "DB 601" Motor zur Verfügung stand. Heraus kam die Bf 109 E mit einem 1.100 PS starken Motor, die sich ansonsten lediglich in der Bewaffnung von den Vormustern unterschied..

Weitere Verbesserung brachte der noch stärkere Motor "DB 601 E-1", dessen Einbau zur "Me 109 E-1" Serienmaschine führte, die aber Probleme bei den Tests verursachte. Daraus entwickelte man die F-Serie. Äußerlich unterschied sich die "Me 109 F" von der E-Serie durch viele aerodynamische Verbesserungen am Höhenleitwerk, dem strömungsgünstigeren Frontbereich, dem Klappensystem und der erhöhten Spannweite. Auch weitere MG´s wurden in den Tragflächen eingebaut und Aufhängungen für Bomben und einfache Raketen geschaffen.

Die meistproduzierte Variante war die “Me 109 G”, die im Frühjahr 1942 entstand und mit dem jetzt zur Verfügung stehenden leistungsstärkeren Motor "DB 605" ausgestattet wurde. Es entstanden mehrer Versionen, u. a. die “Me 109 G-5 mit stärkerer Bewaffnung. Die Version "Me 109 G-6", die die größte Zahl aller produzierten Me 109 ausmachte, bekam dann zwei MG 131 über dem Motorblock, ein MK 108, das durch die Propellernabe feuerte und je ein MG 151/20 in jedem Flügel.

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurden noch zahlreiche "Me 109" gebaut. Zum Beispiel in der CSSR die Avia-C 210 und in Spanien eine Version der "Me 109 G-2", die "H.A 1112", die von der “Spanische Flugzeugwerke, Sevilla” und “CASA” produziert wurde (siehe Luftwaffenmuseum). Noch lange nach dem Krieg blieb die "Me 109" im Einsatz

 

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